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Evotec

WKN: 566480 / ISIN: DE0005664809

Gazprom: Der Aufwärtstrend flacht langsam ab!


27.12.17 13:15
Finanztrends

Liebe Leser,


während das Rohöl in der letzten Woche beachtliche Zugewinne verzeichnen konnte, entwickelte sich die Aktie des russischen Gasproduzenten Gazprom vergleichsweise träge und musste sogar leichte Kursverluste verkraften. Der Kurs der Aktie bewegt sich nun schon seit Anfang Dezember in einer engen Handelsspanne von gerade mal 16 Cent zwischen 4,42 und 4,58 Euro.


Positiv für die Besitzer der Aktie ist, dass der seit September 2017 bestimmende mittelfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt ist und auch für die unmittelbare Zukunft weiter bestimmend bleiben könnte. Solange dieser Trend nicht bricht, ist prinzipiell mit weiter steigenden Kursen zu rechnen. Konkrete Anzeichen, die zwingend auf ein baldiges Ende des Trends hindeuten könnten, gibt es derzeit nicht.


Allerdings kann nicht verleugnet werden, dass sich der Trend in den letzten Wochen etwas abgeschwächt hat. War die Aufwärtsbewegung im September und Oktober 2017 noch vergleichsweise steil, so flacht sie sich seit Mitte November zunehmend ab. Dies deutet auf eine nachlassende Dynamik und damit auf ein langsam immer schwächer werdendes Kaufinteresse hin.


Trend erreicht: Nun kommt es drauf an


Kurz vor Weihnachten trat die Aktie deshalb in eine kritische Phase ein, denn der Kurs hat den mittelfristigen Aufwärtstrend erreicht. Kann die Aktie in den Tagen bis zum Jahreswechsel keine nennenswerten Zugewinne mehr verbuchen, wächst die Gefahr eines Trendbruchs. Er wird nicht notwendigerweise zu tieferen Kursen führen, würde das positive Chartbild aber eintrüben. Von daher sind die Bullen in den kommenden Tagen wieder in der Pflicht.


Die optimale Lösung der Krise aus Käufersicht besteht in einem schnellen Wiederanstieg des Kurses. Erstes Ziel wäre das Dezemberhoch bei 4,60 Euro. Lange aufhalten sollte sich der Kurs hier jedoch nicht, sondern schnell die Zone um 4,80 Euro als nächstes Zwischenziel anlaufen.


Nicht optimal, aber immer noch akzeptabel wäre ein Verharren der Kurse auf dem aktuellen Niveau. Es würde den Trend zwar brechen lassen, für die Aktionäre jedoch nicht zu fallenden Kursen führen.


Ein Trendbruch mit stark rückläufigen Kursen hingegen sollte unbedingt vermieden werden, denn er könnte im Extremfall die gesamte Aufwärtsbewegung seit September wieder zurücknehmen.


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Ein Beitrag von Dr. Bernd Heim.



 
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