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Di, 4. August 2020, 23:00 Uhr

DWS Group

WKN: DWS100 / ISIN: DE000DWS1007

DGAP-News: DWS Q4: Starkes Jahr 2019 legt die Basis für erfolgreiche Zukunft (deutsch)


30.01.20 07:03
dpa-AFX

DWS Q4: Starkes Jahr 2019 legt die Basis für erfolgreiche Zukunft



^


DGAP-News: DWS Group GmbH & Co.

KGaA / Schlagwort(e):


Jahresergebnis/Quartalsergebnis


DWS Q4: Starkes Jahr 2019 legt die Basis für erfolgreiche Zukunft



30.01.2020 / 07:03


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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* Erneuter Anstieg der Nettomittelzuflüsse führt zu Nettomittelaufkommen


von insgesamt EUR 26,1 Mrd. im GJ 2019, EUR 13,2 Mrd. in Q4; ohne Cash


EUR 28,5 Mrd. im GJ 2019, EUR 14,8 Mrd. in Q4



* Bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) 2019 bei 67,6 %, besser als


Ziel; in Q4 bei 61,3 %



* Bereinigter Vorsteuergewinn 2019 um 24 % auf EUR 774 Mio. gestiegen (GJ


2018: EUR 625 Mio.); EUR 266 Mio. in Q4 2019, 56 % höher als im


Vorquartal



* Erträge im GJ 2019 um 6 % auf EUR 2.389 Mio. gestiegen (GJ 2018: EUR


2.259 Mio.); Erträge in Q4 2019 im Vergleich zum Vorquartal um 23 % auf


EUR 687 Mio. gestiegen (Q3: EUR 560 Mio.) aufgrund signifikant höherer


Performancegebühren dank DWS Concept Kaldemorgen



* Bereinigte Kosten im GJ 2019 leicht niedriger bei EUR 1.615 Mio. (GJ


2018: EUR 1.633 Mio.), in Q4 2019 bei EUR 421 Mio. (Q3: EUR 389 Mio.),


im Vergleich zum Vorquartal um 8 % gestiegen, bedingt vor allem durch


leichten Anstieg bei der erfolgsabhängigen Vergütung



* Verwaltetes Vermögen (AuM) im vierten Quartal um weitere EUR 15 Mrd. auf


EUR 767 Mrd. gestiegen (Q3: EUR 752 Mrd.; Q4 2018: EUR 662 Mrd.)



* Geschäftsführung wird für Geschäftsjahr 2019 Dividende von EUR 1,67 pro


Aktie vorschlagen



Geschäftsentwicklung


2019 war für die DWS ein starkes Jahr. In unserem finanziellen Ergebnis


spiegeln sich das Engagement und die Sorgfalt des Managements bei der


Umsetzung unserer Prioritäten, um das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu


bringen. Aufgrund fortgesetzter Zuflüsse in anvisierte Anlageklassen stiegen


die Nettomittelzuflüsse das vierte Quartal in Folge, was zu einem sehr


starken Nettomittelaufkommen für das Gesamtjahr führte. Unterstützt wurde


diese Trendwende durch eine verbesserte Anlage-Performance, durch unser


diversifiziertes, auf den drei Säulen Active, Passive und Alternatives


basierendes Geschäftsmodell sowie durch unsere strategischen


Partnerschaften. Als Folge der vom Unternehmen eingeleiteten Maßnahmen wurde


bei der bereinigten Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) das Ziel für 2019 von


rund 70 Prozent übertroffen.



Die Erträge stiegen 2019 um 6 Prozent auf EUR 2.389 Millionen (GJ18: EUR


2.259 Millionen). Während Managementgebühren und sonstige wiederkehrende


Erträge gestützt durch die positive Marktentwicklung und Nettozuflüsse


leicht um 2 Prozent anstiegen, legten die Performance- und


Transaktionsgebühren um mehr als das Doppelte zu. Grund waren signifikant


höhere Performancegebühren im zweiten und vierten Quartal. Im vierten


Quartal 2019 sprangen die Erträge auf EUR 687 Millionen (Q3 2019: EUR 560


Millionen), hauptsächlich aufgrund signifikanter Performancegebühren, die im


Active-Geschäft mit Multi-Asset-Fonds - namentlich DWS Concept Kaldemorgen -


erzielt wurden.



Der bereinigte Vorsteuergewinn stieg 2019 um 24 Prozent auf EUR 774


Millionen (GJ18: EUR 625 Millionen), da wir höhere Erträge verzeichneten. Im


vierten Quartal 2019 legte der bereinigte Vorsteuergewinn im Vergleich zum


Vorquartal stark um 56 Prozent auf EUR 266 Millionen zu (Q3: EUR 170


Millionen), weil höhere bereinigte Kosten durch die Erträge mehr als


aufgewogen wurden. Nach Steuern wies die DWS für das Geschäftsjahr 2019 ein


um 31 Prozent gesteigertes Konzernergebnis in Höhe von EUR 512 Millionen aus


(GJ18: EUR 391 Millionen; Q4 2019: EUR 182 Millionen; Q3 2019: EUR 116


Millionen). Die Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2019 eine


Dividende von EUR 1,67 pro Aktie vorschlagen (GJ18: EUR 1,37). Dies steht in


Einklang mit unserem Ziel für die Ausschüttungsquote von 65 bis 75 Prozent.



Die Managementgebühren-Marge lag im Geschäftsjahr 2019 bei 29,6 Basispunkten


(GJ18: 30,6 Basispunkte; Q4 2019: 28,9 Basispunkte; Q3 2019: 29,1


Basispunkte).



Das verwaltete Vermögen (AuM) stieg im vierten Quartal 2019 weiter um EUR 15


Milliarden auf EUR 767 Milliarden an (Q3 2019: EUR 752 Milliarden). Diese


Steigerung war hauptsächlich auf die Nettomittelzuflüsse zurückzuführen. Der


Anstieg der AuM um EUR 105 Milliarden ausgehend von EUR 662 Milliarden zu


Jahresbeginn 2019 resultiert aus der positiven Marktentwicklung und starken


Nettomittelzuflüssen, zudem wurde er durch günstige Wechselkursentwicklungen


unterstützt.



Bei den Mittelflüssen ist uns 2019 die Trendwende gelungen - wir erzielten


Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 26,1 Milliarden (GJ18: minus EUR 22,3


Milliarden), ohne Cash-Produkte EUR 28,5 Milliarden (GJ18: minus EUR 19,1


Milliarden). Im vierten Quartal gab es die höchsten Mittelzuflüsse des


Jahres 2019, sie beliefen sich auf EUR 13,2 Milliarden (EUR 14,8 Milliarden


ohne Cash-Produkte). Im Verlauf des Jahres sahen wir anhaltend positive


Zuflüsse im Geschäft mit Versicherungsgesellschaften. Dies führte 2019 zu


Zuflüssen von Versicherungen in Höhe von insgesamt EUR 8,0 Milliarden. Zudem


zeigten Flaggschiff-Fonds aus dem Bereich Active eine verbesserte


Anlage-Performance, was ebenfalls in höheren Nettozuflüssen resultierte.


Unsere strategischen Prioritäten und unser diversifiziertes Geschäftsmodell


mit den Bereichen Active, Passive und Alternatives zahlen sich aus: Die


anvisierten Anlageklassen verzeichnen weiterhin starke Zuflüsse, zum


Beispiel Flaggschiff-Fonds wie DWS Concept Kaldemorgen oder die DWS


Grundbesitz-Fondsfamilie. Die börsengehandelten DWS Xtrackers-Produkte


(börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe) übersprangen im Herbst die


Schwelle von EUR 100 Milliarden an verwaltetem Vermögen. Auch strategische


Partnerschaften haben 2019 mit EUR 6,8 Milliarden in bedeutendem Maße zu den


Nettomittelzuflüssen beigetragen. Alle drei Vertriebsregionen - Amerika,


Europa und Asien-Pazifik - verzeichneten 2019 Nettozuflüsse.



Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im vierten Quartal ohne


Cash-Produkte ein stark verbessertes Nettomittelaufkommen von EUR 4,9


Milliarden (Q3 2019: EUR 0,9 Milliarden). Active Multi Asset generierte


weiterhin hohe Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 3,3 Milliarden.


Ausschlaggebend hierfür waren starke Zuflüsse in DWS Concept Kaldemorgen in


Höhe von EUR 2,1 Milliarden. Das Mittelaufkommen bei Active SQI verbesserte


sich im Vergleich zum Vorquartal auf EUR 2,5 Milliarden, was auf


institutionelle Mandate zurückzuführen war. Active Equity setzte die im


September beobachtete positive Entwicklung fort und verzeichnete im vierten


Quartal vor dem Hintergrund starker Aktienmärkte Zuflüsse in Höhe von EUR


0,3 Milliarden. Bei Active Fixed Income reduzierten sich die Abflüsse erneut


auf minus EUR 1,2 Milliarden. Insgesamt verzeichnete der Bereich Active


Asset Management 2019 ohne Cash-Produkte Nettomittelabflüsse von minus EUR


0,7 Milliarden (GJ18: minus EUR 27,4 Milliarden). Dabei wurden die starken


Zuflüsse bei Multi Asset und SQI durch die Abflüsse bei Fixed Income und


Equity aufgehoben. Währenddessen verzeichneten Cash-Produkte mit sehr


geringen Margen 2019 Abflüsse in Höhe von minus EUR 2,5 Milliarden (GJ18:


minus EUR 3,2 Milliarden) und im vierten Quartal Abflüsse von minus EUR 1,6


Milliarden.



Im Bereich Passive Asset Management verdoppelten sich die


Nettomittelzuflüsse im vierten Quartal nahezu gegenüber dem Vorquartal auf


EUR 6,2 Milliarden (Q3 2019: EUR 3,2 Milliarden). Diese Steigerung ist


hauptsächlich auf Nettomittelzuflüsse in börsengehandelte Produkte


(börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe) zurückzuführen, gestützt durch


institutionelle Mandate. Insgesamt erzielte der Bereich Passive Asset


Management 2019 starke Zuflüsse in Höhe von EUR 19,1 Milliarden (GJ18: EUR


7,5 Milliarden). Während ETFs dazu EUR 11,1 Milliarden beitrugen, steuerten


institutionelle Mandate weitere EUR 8 Milliarden bei.



Der Bereich Alternatives verzeichnete im vierten Quartal weitere


Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 3,7 Milliarden (Q3 2019: EUR 1,6


Milliarden). Dies waren im Jahr 2019 die höchsten Zuflüsse in einem Quartal.


Der Bereich profitierte dabei vom ersten Closing eines europäischen


Infrastrukturfonds sowie von positiven Mittelflüssen in Illiquid


Alternatives und Zuflüssen in Liquid Alternatives. Insgesamt generierte der


Bereich Alternatives 2019 Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 10,2


Milliarden (GJ18: EUR 0,8 Milliarden), was vor allem auf Nettomittelzuflüsse


in Illiquid Alternatives in Höhe von EUR 8,6 Milliarden zurückzuführen war.


Insbesondere die DWS Grundbesitz-Fondsfamilie konnte eine hohe Nachfrage auf


sich ziehen.



Die bereinigten Kosten verringerten sich im Geschäftsjahr 2019 leicht auf


EUR 1.615 Millionen (GJ18: EUR 1.633 Millionen). Unsere 2019 beschleunigten


Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz waren überaus erfolgreich - das


obere Ende unseres mittelfristigen Brutto-Sparziels von EUR 150 Millionen


haben wir bereits Ende 2019 erreicht. Dies wurde durch eine Reihe einmaliger


Kostenpositionen teilweise wieder konterkariert, wie zum Beispiel den im


zweiten Quartal angefallenen Kosten im Zusammenhang mit Performancegebühren


im Bereich Alternatives. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die bereinigten


Kosten im vierten Quartal 2019 auf EUR 421 Millionen (Q3 2019: EUR 389


Millionen), hauptsächlich bedingt durch einen leichten Anstieg bei der


erfolgsabhängigen Vergütung sowie durch gestiegene Marketingausgaben im


vierten Quartal.



Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) verbesserte sich 2019 auf 67,6


Prozent (GJ18: 72,3 Prozent). Das für das Gesamtjahr angepeilte Ziel von


etwa 70 Prozent wurde damit übertroffen. Im vierten Quartal 2019 verringerte


sich die bereinigte CIR auf 61,3 Prozent (Q3 2019: 69,6 Prozent).




Wachstumsinitiativen und strategische Fortschritte



Im vierten Quartal haben wir unser Unternehmen weiter gestärkt, um flexibler


und schneller auf die sich verändernde Vermögensverwaltungsbranche und die


Trends, die sie aus der Komfortzone drängen, reagieren zu können. Ende


Dezember 2019 haben wir den nächsten Schritt zur Digitalisierung der DWS


gemacht: Wir haben eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 24,9 Prozent an


Arabesque AI Ltd. erworben, einem Unternehmen, das sich auf künstliche


Intelligenz (KI) im Bereich Portfoliomanagement und Finanzwesen fokussiert.


Durch diese Beteiligung und die damit verbundene strategische Partnerschaft


mit Arabesque AI stärkt die DWS ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem


Gebiet der KI. Darüber hinaus werden wir gemeinsam innovative Anlageprodukte


und Dienstleistungen entwickeln, die die KI-Einheit nutzen. Zuvor hatten wir


2019 bereits eine Minderheitsbeteiligung an der Arabesque S-Ray GmbH


erworben, einem ESG-Daten-Anbieter, und sind mit ihr eine strategische


Partnerschaft zur Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen im


Bereich Nachhaltigkeitsdaten eingegangen. Mit dieser Folge von Investitionen


stärkt die DWS ihre digitalen und ihre ESG-Fähigkeiten und setzt damit die


Strategie um, die sie auf der Hauptversammlung 2019 angekündigt hat.



Als weiteren Schritt zur Festigung der Eigenständigkeit der DWS bezogen die


DWS-Mitarbeiter in New York im vierten Quartal ein neues US-Hauptquartier


und das bisher in Westminster angesiedelte Londoner DWS-Team einen neuen


Standort in der City of London. Diese Schritte waren Teil unserer neuen


Standortstrategie, die dazu dienen soll, unsere globale Büroflächennutzung


zu verbessern und unsere Kostenbasis künftig zu senken.




Ausblick



2019 haben wir die DWS wieder auf Erfolgskurs gebracht und unser Geschäft


widerstandsfähiger gemacht gegen die Herausforderungen, mit denen sich


unsere Branche konfrontiert sieht. Zu Beginn des Jahres 2020 sind wir


bestrebt, unsere 2019 gezeigte operative und Anlageexzellenz weiter


auszubauen. Dazu wollen wir sicherstellen, dass wir über effiziente global


integrierte Strukturen verfügen, Silos weiter abbauen und unsere


Kundenorientierung sowie unser Produktmanagement über den gesamten


Lebenszyklus hinweg weiter verbessern.



Wir werden weiter daran arbeiten, einen führenden treuhänderischen


Vermögensverwalter zu schaffen, der sich sowohl durch Leistungskultur und


Unternehmergeist auszeichnet als auch durch eine enge Zusammenarbeit über


seine gesamte globale Plattform hinweg vom Wettbewerb differenziert.



Wir werden unsere Effizienz noch weiter steigern. Wir werden unsere


Vermögensverwaltungssysteme und -prozesse weiterentwickeln, damit sie 'State


of the Art" sind, und wollen eine eigene IT-Infrastruktur aufbauen. Wir


werden unsere Anstrengungen intensivieren, operative und organisatorische


Effizienz zu erreichen, zum Beispiel indem wir unsere Büroflächennutzung


weiter optimieren und unsere Dienstleister strategisch managen, um bis 2021


weitere Kosteneinsparungen von EUR 150 Millionen brutto zu realisieren.


Diese Maßnahmen werden uns dabei helfen, unsere Aufwand-Ertrags-Relation


weiter zu verbessern. Mit einer bereinigten Aufwand-Ertrags-Relation von


67,6 Prozent für das Gesamtjahr 2019 sind wir auf dem besten Weg, unser Ziel


zu erreichen, im Jahr 2021 unter 65 Prozent zu liegen. Was unsere anderen


Ziele betrifft, wollen wir auch weiterhin Nettomittelzuflüsse von


durchschnittlich 3 bis 5 Prozent erzielen, das Ziel für unsere


Dividendenausschüttungsquote bleibt unverändert bei 65 bis 75 Prozent.



Wir möchten zudem unsere Fähigkeiten erweitern. Das Vorantreiben unserer


Digital Readiness - also die Erhöhung des digitalen Reifegrads - und der


Erneuerung unserer Wertschöpfungskette in der Vermögensverwaltung durch


Technologie, wie etwa künstlicher Intelligenz, bleibt für uns eine klare


Priorität. Ferner wollen wir unsere Agilität erhöhen, um Produkte schneller


zu entwickeln und einzuführen und so noch besser und flexibler auf


Kundenbedürfnisse eingehen zu können, bei gleichzeitiger Wahrung unserer


Anlageexzellenz.



Ferner werden wir in Bezug auf Produktlinien und Regionen weiterhin auf


Wachstum setzen. Angesichts des negativen Zinsumfelds gehen wir davon aus,


dass das Passive-Segment auch weiterhin ein signifikanter Wachstumsbereich


sein wird, speziell in Europa. Wir sind gut auf einen schnell wachsenden


ETF-Markt im Jahr 2020 vorbereitet. Regional werden wir uns angesichts des


dortigen Vermögensaufbaus insbesondere auf den wachsenden asiatischen Markt


konzentrieren.



Zudem werden wir uns weiterhin in Richtung einer leistungsorientierten


Unternehmenskultur bewegen, um das volle Potenzial unserer Mitarbeiter


freizusetzen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, ab Mitte 2020 keine


Unternehmenstitel mehr zu verwenden und stattdessen ein neues Rahmenwerk mit


funktionalen Rollen einzuführen. Darüber hinaus werden wir Hierarchieebenen


abbauen. Dies wird unsere Art zu arbeiten verändern, hin zu einem modernen,


innovativen, flexiblen und kundenorientierten Unternehmen.



Und nicht zuletzt werden wir in ESG (Environmental, Social & Governance)


investieren und damit Nachhaltigkeit in unserer DNA verankern. Sie wird zum


Kern all unseres Handelns. Wir wollen der führende ESG-integrierte


Vermögensverwalter sein und werden in Kürze mit der Umsetzung geeigneter


Maßnahmen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette beginnen.



Weitere Informationen erhalten Sie bei:



Media Relations Investor Relations



Adib Sisani Oliver Flade


+49 69 910 61960 +49 69 910 63072


adib.sisani@dws.com oliver.flade@dws.com



Karsten Swoboda Jana Zubatenko


+49 69 910 14941 +49 69 910 33834


karsten.swoboda@dws.com jana.zubatenko@dws.com




Webcast/Call


Asoka Wöhrmann, Chief Executive Officer, und Claire Peel, Chief Financial


Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am


30. Januar 2020, um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wird


auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als


Aufnahme hier abgerufen werden:


https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/.


Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/


veröffentlicht.




Über die DWS Group


Die DWS Group (DWS) ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter mit


einem verwalteten Vermögen von 767 Milliarden Euro (Stand: 31. Dezember


2019). Sie blickt auf mehr als 60 Jahre Erfahrung zurück und ist in


Deutschland und Europa für ihre exzellenten Leistungen bekannt. Weltweit


vertrauen Kunden der DWS als Anbieter für integrierte Anlagelösungen. Sie


wird über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg als Quelle für


Stabilität und Innovationen geschätzt.



Die DWS bietet Privatpersonen und Institutionen Zugang zu ihren


leistungsfähigen Anlagekompetenzen in allen wichtigen Anlagekategorien sowie


Lösungen, die sich an Wachstumstrends orientieren. Unsere umfassende


Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und


Alternatives-Geschäft sowie unser starker Fokus auf die


Nachhaltigkeitsaspekte Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung


ergänzen einander bei der Entwicklung gezielter Lösungskonzepte für unsere


Kunden. Das fundierte Know-how unserer Ökonomen, Research-Analysten und


Anlageprofis wird im globalen CIO View zusammengefasst, der unserem


Anlageansatz als strategische Leitlinie dient.



Die DWS möchte die Zukunft des Investierens gestalten. Dank unserer rund


3.600 Mitarbeiter an Standorten in der ganzen Welt sind wir dabei lokal


präsent und bilden gleichzeitig ein globales Team. Wir sind Anleger - mit


dem Auftrag, die beste Basis für die Zukunft unserer Kunden zu schaffen.




Wichtiger Hinweis


Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete


Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben,


sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie


die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen,


Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co.


KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich


deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine


Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger


Ereignisse weiterzuentwickeln.



Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und


Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen,


dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen


abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in


Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen


Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen


Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten


und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von


Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer


strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren


und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken.



Dieses Dokument enthält alternative Finanzkennzahlen (Alternative


Performance Measures -'APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im


Geschäftsbericht, der unter


https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/geschaeftsbericht/ verfügbar


ist.




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30.01.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,


übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,


Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Medienarchiv unter http://www.dgap.de



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Sprache: Deutsch


Unternehmen: DWS Group GmbH & Co. KGaA


Mainzer Landstaße 11-17


60329 Frankfurt am Main


Deutschland


Telefon: +49 (0) 69 910 14700


Fax: +49 (0) 69 910 32223


E-Mail: investor.relations@dws.com


Internet: https://group.dws.com/de/ir/


ISIN: DE000DWS1007


WKN: DWS100


Indizes: SDAX


Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);


Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,


München, Stuttgart, Tradegate Exchange


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