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Do, 9. Juli 2020, 18:12 Uhr

Wirecard

WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060

Wirecard – der nächste Coup


19.07.19 10:31
Feingold-Research

Wirecard gehört zu jenen Marken, die Millionen Deutsche täglich nutzen, sich dessen aber nicht bewusst sind. Börsianer sind dabei ausgenommen, der DAX-Wert steht auf der Umsatzliste weiterhin ganz oben. Nun kommen über Aldi viele Kunden dazu. Lidl ist ja schon länger an Bord. Die Aktie legt zu und verteidigt das Niveau um 140 Euro. Für Bullen empfehlen wir den Turbo GA7QRA von Goldman Sachs. Anleger greifen weiterhin zu Bonus-Papieren wie die WKN VF4HKN von Vontobel mit Barriere 75. 18 Prozent p.a. kann man mit der WKN HX7WQ9 von Onemarkets realisieren. Hier liegt die Barriere bei 90. Und wer es offensiv mag, erhält mit der WKN CP79HD 24 Prozent Rendite und 100er-Barriere. 


Blicken wir auf die Meldung zur Aldi-Kooperation:


Der Zahlungsabwickler Wirecard übernimmt in den deutschen Filialen der Aldi-Gruppe künftig einen Teil der Kartenzahlungen. Wirecard sowie Aldi Nord und Aldi Süd haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um im bargeldlosen Zahlungsverkehr zusammenzuarbeiten, wie der Dax-Konzern am Freitag in Aschheim mitteilte. Künftig wollen Aldi Nord und Aldi Süd alle Zahlungen mit Kreditkarten sowie mit internationalen Debit-Karten in ihren deutschen Läden über Wirecard abrechnen. Die mehrheitlich von Sparkassen und Volksbanken ausgegebenen Girocard-Karten (ehemals EC-Karte) gehören allerdings nicht dazu. Die Unternehmen prüfen, ob sie auch in weiteren Bereichen kooperieren wollen.


Das Unternehmen machte keine finanziellen Angaben zum möglichen Neugeschäft aus der Vereinbarung. Branchenkreise gehen bei dem Deal aber von einem gewichtigen neuen Kunden für Wirecard aus. Der Konzern hat insgesamt nach jüngsten Angaben 280 000 überwiegend kleine Händler an die eigene Plattform angeschlossen. Knapp 200 von ihnen generieren demnach Zahlungsabwicklungen von über 100 Millionen Euro jährlich, lediglich 16 erzeugten 2018 mehr als eine Milliarde Euro an Transaktionen. Wirecard macht sein Geld damit, dass es von den abgewickelten Transaktionen eine Gebühr einbehält, die laut Vorstandschef Markus Braun im Schnitt zwischen 1,4 und 1,7 Prozent liegt.



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