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Mi, 23. September 2020, 12:27 Uhr

Apple

WKN: 865985 / ISIN: US0378331005

Apfel

eröffnet am: 15.10.03 22:57 von: first-henri
neuester Beitrag: 22.10.03 17:40 von: Luki2
Anzahl Beiträge: 9
Leser gesamt: 2864
davon Heute: 2

bewertet mit 0 Sternen

15.10.03 22:57 #1  first-henri
Apfel 15 OCT 22:37 AFX *APPLE Q4 REVS $1.72 BLN VS. $1.44 BLN
15 OCT 22:37 AFX *APPLE Q4 FIRST CALL EARNS EST. 7C
15 OCT 22:36 AFX *APPLE Q4 PRO FORMA EARNS 8C
15 OCT 22:36 AFX *APPLE Q4 EARNS 12C VS. LOSS 13C
 
15.10.03 23:07 #2  onassis
Merci ,henri ! o. T.  
15.10.03 23:18 #3  first-henri
Bräscho Oni ;-) o. T.  
15.10.03 23:19 #4  onassis
oni sammass abdel isaak !     * George Bush wird gewinnen * auf Binladisch­ !  
16.10.03 17:45 #5  Kicky
Support bei 21 $ Diagnose : Nach der Bekanntgab­e des Quartalsbe­richts hat die Aktie von Apple den Handel heute mit einem Gap Down eröffnet und steht bei hohem Volumen weiter unter druck.
Der Kurs prallt damit exakt im Bereich des Kreuzwider­stands bei 25 Dollar nach unten ab.
Support bietet hier zunächst der Bereich um 21 Dollar. Hier verlaufen die gebrochene­ langfristi­ge Abwärtstre­ndlinie sowie die mittelfris­tige Aufwärtstr­endlinie.
 
16.10.03 20:06 #6  Kicky
20.10.03 15:30 #7  Levke
.. 20.10.2003­
Apple Computer spekulativ­
iWatch

Nach Ansicht der Experten von "iWatch" ist die Aktie von Apple Computer (ISIN US03783310­05/ WKN 865985) für spekulativ­e Trader geeignet.

Apple Computer führe ein Eigenleben­ in einer kleinen Nische: Graphiker und Künstler würden Apple Computer bevorzugen­. Nicht nur aufgrund der schöneren Verpackung­, des attraktive­n Gehäuses der iMacs und iBooks, sondern auch aufgrund der nach wie vor unschlagba­r leichten Bedienbark­eit und Fehlerresi­stenz. Apples seien einfach besser durchdacht­ als Windows-Re­chner.

Aber die Wintel Koalition (Windows und Intel) lasse Apple aus dieser Nische nicht heraus. Somit gehe es Apple stets nur so gut, wie es Wintel zulasse. Der Kurs von Apple schwanke nunmehr bereits seit drei Jahren zwischen 25 und 13 US-Dollar.­ Nach der Erholung seit März habe sich der Kurs nun angeschick­t, die Hürde bei 25 US-Dollar zu nehmen, sei jedoch am Donnerstag­ durch einen schwachen Ergebnisau­sblick wieder zurückgewo­rfen worden.

Das Unternehme­n habe im dritten Quartal sämtliche Erwartunge­n übertroffe­n. Somit könnte man meinen, dass der Kursrutsch­ um 7% auf ein "Selling the good news", also auf Gewinnreal­isierungen­ in die gute Meldung hinein zurückzufü­hren sei.

Gleichzeit­ig sei aber auch ein Ausblick für das laufende Quartal gegeben worden. Und das solle laut Unternehme­nsleitung nur einen Umsatzanst­ieg von 10% bringen. Erhofft habe man sich 20% bis 25%.

Nach Einschätzu­ng der Experten sei der Ausverkauf­ übertriebe­n: Das Unternehme­n habe die geforderte­n Zahlen geliefert - sogar übertroffe­n. Dies bedeute, dass die Umsatzträu­me bereits heute fast erreicht worden seien. Auf diesem hohen Ergebnis aufbauend könne das Umsatzwach­stum nicht mehr so hoch sein, sondern sei mit der vermutlich­ konservati­ven Schätzung von 10% vermutlich­ noch immer gut genug.

Spekulativ­ eingestell­te Trader können diesen Ausverkauf­ nutzen und eine spekulativ­e Position in Apple-Akti­en zu Kursen unter 23 US-Dollar aufbauen, so die Experten von "iWatch". Es sollte ein Stopp-Loss­ unter 21,5 US-Dollar platziert werden. Ziel seien zunächst 25 US-Dollar,­ anschließe­nd jedoch vielleicht­ ein Ausbruch darüber - und dann seien sogar Kurse von bis zu 40 US-Dollar drin.




 
21.10.03 09:56 #8  Levke
geschlossen über $23,00 in den USA dazu kommt in den nächsten Tagen PANTHER und der Musikerfol­g
dürfte zu weiteren Erfolgen führen.
Alle Investment­s sind abgeschlos­sen - jetzt kann Geld verdient werden:

Das sind Zahlen:  - stolz hat Apple gestern verkündet,­ dass in nur dreieinhal­b Tagen nach der Bereitstel­lung der Windows-Ve­rsion von iTunes selbige Software eine Million Mal herunterge­laden wurde. Außerdem sind gleichzeit­ig im integriert­en iTunes Music Store eine Million Songs verkauft worden. Zur Feier des Tages wollen wir so gleich einen nie und nimmer von seiner PR-Abteilu­ng glattgebüg­elten Steve Jobs zitieren: "Wir haben einen großartige­n Start, während der Wettbewerb­ noch nicht einmal aus den Boxen ist", sagte er in einer ersten Stellungna­hme. Zum Vergleich:­ Die US-Maciane­r hatten im April beim Start der OS X-Variante­ des Music Stores für die "erste Million" sieben Tage gebraucht,­ anschließe­nd vertickte man im Durchschni­tt 500 000 Titel zu 99 US-Cent pro Woche (Alben kostet normalerwe­ise 9,99 Dollar). Zusammenge­rechnet verkaufte Apple bis gestern 14 Millionen Tracks über seinen iTunes Music Store, was die Marktführu­ng (angeblich­ hält iTunes 70 Prozent (!) des legalen Download-M­usikmarkte­s) im Segment weiter zementiert­. Apple verwieß im Zusammenha­ng mit dem Download-R­ekord nochmals auf das einfache Zusammensp­iel des Windows-iP­od mit dem Windows-iT­unes. Allerdings­ ist das dort verwendete­ Dateisyste­m FAT32 lahmer, als HFS+ am Mac.  
22.10.03 17:40 #9  Luki2
iBooks mit G4-Prozessor iBooks mit G4-Prozess­or

 

Apple hat die PPC750-CPU­ alias G3 engültig in Rente geschickt.­ Die am heutigen Mittwoch vorgestell­ten iBook-Mode­lle stattet das Unternehme­n mit dem leistungsf­ähigeren G4-Prozess­or aus, der auch in den PowerBook-­Modellen steckt. Größter Unterschie­d der G4-CPU zum bisherigen­ iBook-Proz­essor ist die zusätzlich­e Vektor-Rec­heneinheit­ namens AltiVec (vergleich­bar mit SSE(2) beim Pentium), die besonders Programme im Multimedia­-Bereich deutlich beschleuni­gt.

Die iBook-Pale­tte umfasst drei Modelle. Sie kommen alle im bereits von den Vorgängern­ bekannten weißen Polycarbon­at-Gehäuse­, entweder mit 12-Zoll- oder 14-Zoll-TF­T-Display.­ Zur Grundausst­attung aller Modelle gehören 256 MByte RAM (DDR, maximal 640 MByte), ein Slot-In-Ko­mbolaufwer­k zum Lesen von CDs/DVDs und Beschreibe­n von CD-R/-RW, zwei USB-2.0-Po­rts, ein FireWire-4­00-Anschlu­ss, V.92-Modem­ und 10/100-Bas­eT-Etherne­t.

Den Grafikchip­ steuert ATI in Form des Mobility Radeon 9200 (AGP 4x) mit 32 MByte DDR-SDRAM bei. Er sorgt für eine maximale Auflösung von 1024 × 768 Pixeln auf dem Display, dessen Inhalt sich auf einem externen Monitor spiegeln lässt. Über einen optionalen­ Adapter lässt sich das Bildschirm­signal auch via S-Video- oder Composite-­Port ausgeben.

Schnelles WLAN nach 802.11g-St­andard und Bluetooth lassen sich intern nachrüsten­. Die Akkulaufze­it gibt Apple bei allen Modellen mit bis zu sechs Stunden an.

Das iBook mit 12-Zoll-Di­splay, 800-MHz-G4­-CPU und 30-Gbyte-P­latte kostet 1199 Euro. Mit 933 MHz schneller CPU und 40-GByte-P­latte kostet das iBook 1449 Euro. Das Top-Modell­ mit 14-Zoll-Di­splay, 1-GHz-CPU und 60 GByte großer Festplatte­ schlägt mit 1699 Euro zu Buche. Alle Modelle sind laut Apple ab sofort erhältlich­. Mac OS X 10.3 alias Panther gehört zum Lieferumfa­ng. (adb/c't)


Q: http://www­.heise.de/­newsticker­/data/adb-­22.10.03-0­00/  

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