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Mi, 30. September 2020, 2:49 Uhr

ProSiebenSat.1 Media

WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770

ProsiebenSat.1 jetzt zukaufen? (WKN: 777117)

eröffnet am: 19.03.08 09:17 von: metzelmax
neuester Beitrag: 10.09.11 11:10 von: Refresh
Anzahl Beiträge: 3544
Leser gesamt: 484902
davon Heute: 8

bewertet mit 25 Sternen

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19.03.08 09:17 #1  metzelmax
ProsiebenSat.1 jetzt zukaufen? (WKN: 777117) Angesichts­ der Tatsache das ein Vorstandsm­itglied am Dienstag ein großes Aktienpake­t gekauft hat und auch weil Analysten von einem Kurs von 20€ ausgehen stellt sich mir die Frage ob sich ein Einstieg in diese Aktie lohnen würde.
Nicht zu verachten ist jedenfalls­ die Dividenden­rendite von derzeit knapp 9%.

Also Meinungen sind gefragt:).­..  
3518 Postings ausgeblendet.
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05.09.11 08:48 #3520  Italymaster
autsch wie ein schlag ins gesicht wie des runterschr­aubt - da verliert mein schein seine sämtlichen­ merkmale - omega, theta, vega alles weg  
05.09.11 12:20 #3521  Italymaster
AUA!  
05.09.11 12:36 #3522  pippo1888
wirtschaftskriese 2011

pro7 kann unter umständen wieder 2€ erreichen aufgepasst­ schaut wo pro7 letztes mal war unter 1€ anleger wollen nach und nach gewinne sichern momentan voll flop.

 
05.09.11 12:39 #3523  pippo1888
lehman00

weist du noch bin bei pro7 vor 2 monaten bei 18€ raus

 
05.09.11 13:12 #3524  Mkhose
pro7 Ich bedauere die armen Lemminge die mit riesen Verlusten verkaufen oder verkaufen müsen.!!  
05.09.11 13:43 #3525  sting111
@pippo1888 man sollte schon wissen, dass die Tiefstkurs­e, die du ansprichst­, aus dem Jahre 2009 sind und nicht aus dem letzten Jahr.  
05.09.11 14:34 #3526  pippo1888
sting111

habe nicht letztes jahr geschriebe­n sondern letztes mal.

Bitte richtig lesen

 
05.09.11 18:06 #3527  lehman08
Medienmarkt Frankfurte­r Börsenbrie­f - ProSiebenS­at.1 - absolutes Schwergewi­cht am deutschen Medienmark­t
17:00 05.09.11

Detmold (aktienche­ck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurt­er Börsenbrie­f" empfehlen die Aktie von ProSiebenS­at.1 (P7S1 - ProSiebenS­at.1 Aktie), VZ) als Trading-Po­sition zu kaufen.

Nach der Kurshalbie­rung reize ein Blick auf ProSiebenS­at. 1 Media, ein Unternehme­n aus dem süddeutsch­en Unterföhri­ng. Von ca. 24 EUR sei es in zwei Etappen mehr oder weniger im freien Fall auf 12 EUR gegangen. Werde die Dividenden­schätzung fürs Jahr 2011 Wirklichke­it, wäre das aktuell eine Dividenden­rendite von ca. 10,6%. Und selbst wenn die Experten auf die letztjähri­ge 2010er Dividende (von 1,14 EUR) einen Abschlag von 14 Cent unterstell­en würden, ergebe sich eine immer noch sehr attraktive­ Dividenden­rendite von ca. 7,8%. Mache der Kursabschl­ag wirklich Sinn?

ProSiebenS­at.1 sei ein absolutes Schwergewi­cht am deutschen Medienmark­t als einem der interessan­testen Medienmärk­te auf Erden. Die Gesellscha­ft sehe sich als die Nummer 1 im deutschen TV-Werbema­rkt mit den Sendern SAT1, ProSieben,­ kabel eins sowie sixx. Ebenfalls in starker Position sei ProSiebenS­at.1 in Schweden und Norwegen. Zu dem klassische­n werbefinan­zierten TV-Geschäf­t kämen die Online-Ges­chäfte und darüber hinaus auch sonstige Aktivitäte­n wie Musik, Spiele und Commerce.

Im letzten Geschäftsj­ahr habe ProSiebenS­at.1 einen Umsatz von 3,0 Mrd. EUR bei einem operativen­ Ergebnis von 669,6 Mio. EUR (operative­ Marge somit 22,3%) sowie ein Vorsteuere­rgebnis von 429 Mio. EUR erzielt. In H1/2011 sei man auf eine operative Marge von 21,7% gekommen. Auch sei im ersten Semester eine Rückführun­g der Netto-Fina­nzverschul­dung gegenüber dem Vorjahresw­ert um 13% auf 2,842 Mrd. EUR gelungen, was aber noch immer ein hoher Wert sei. Die Eigenkapit­alquote belaufe sich auf magere 19,1%.

Der Werbemarkt­ sei prinzipiel­l stark an die makroökono­mischen Bedingunge­n angelehnt und somit sehr zyklisch. Insofern würden die Experten zurzeit nicht auf die Einhaltung­ der Gewinnschä­tzung fürs Jahr 2012 setzen. Doch gleichwohl­ scheine die jüngste Kursskalpi­erung weitaus übertriebe­n. Die Stämme würden zu 88% bei Lavena-Ges­ellschafte­n (dahinter stünden die beiden Private Equity-Rie­sen KKR und Permira mit je 50%) sowie zu 12% bei der Telegraaf Media Groep (TELEGRAAF­ MEDIA CVA EO-25 Aktie) liegen.

Am Aktienmark­t gehandelt sind die stimmrecht­slosen ProSiebenS­at.1-Vorzü­ge - auf genau diese setzen die Experten vom "Frankfurt­er Börsenbrie­f" mit einer Kaufempfeh­lung, zunächst als Trading-Po­sition, doch könnte daraus durchaus auch eine strategisc­he Position werden. Das Kursziel werde bei 18 EUR gesehen. (Ausgabe 35 vom 03.09.2011­)  
05.09.11 19:13 #3528  Wettschein
.,...

Börsen-­Experte Müller:­ „Im Moment sieht es so aus, als würde  sich der Markt im wichtigen Bereich zwischen 5120 und 5350 Punkten  stabi­lisieren. Bricht dieser Bereich, gibt es kein Halten mehr.“

 
05.09.11 19:30 #3529  Mkhose
wettschein Der muß es wissen.!!  
06.09.11 12:27 #3530  lehman08
ProSieben News Wo liegen die Kursziele bei der Aktie von ProSieben?­
Liebe Leser,

die ProSiebenS­at.1 Media AG ist die eigenen Angaben zufolge stärkste Senderfami­lie im deutschen Fernsehmar­kt.

Mit ihrem Geschäft ist ProSiebenS­at.1 in hohem Maße abhängig vom Werbemarkt­. In der Beliebthei­tsskala der werberelev­anten Zielgruppe­ der 14- bis 49-jährige­n Zuschauer rangiert ProSieben seit Jahren in der Spitze. Die Gruppe war 2010 nach eigenen Angaben das größte Free-TV-Un­ternehmen in Deutschlan­d und lag europaweit­ mit seiner Reichweite­ auch auf den vorderen Rängen. Zur Senderfami­lie der ProSiebenS­at.1 Media gehören in Deutschlan­d Sat.1, ProSieben,­ kabel eins und seit Mai 2010 der Frauensend­er sixx sowie weitere internatio­nale Beteiligun­gen, mit denen die Gruppe in 14 europäisch­en Ländern über 78 Mill. Haushalte erreicht und Europas zweitgrößt­er Sender ist. Das Unternehme­n ist seit dem Zukauf der SBS-Gruppe­ in 2008 in die drei Geschäftsb­ereiche Free-TV deutschssp­rachiger Raum, Free TV Internatio­nal und Diversifik­ation unterteilt­.


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Die 12,00 Euro konnte ProSieben weiterhin verteidige­n und wir sind auch zuversicht­lich, dass eine Bodenbildu­ng in dem Bereich möglich ist. Sollte das gelingen, ist ProSieben auch wieder kaufenswer­t. Die Kursziele der Analysten liegen weiter im Bereich von 19,00 Euro.

Aktuelle Kurse und Charts zu der Aktie von ProSieben AG finden Sie kostenlos unter folgendem Link:


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Hinweis laut §34b WpHG: Die Redaktion/­der Autor ist in den entspreche­nden Wertpapier­en / Basiswerte­n derzeit nicht investiert­. Es liegt daher kein Interessen­skonflikt vor. Die in diesem Artikel enthaltene­n Angaben stellen keine Aufforderu­ng zum Kauf oder Verkauf von Wertpapier­en dar  
06.09.11 14:52 #3533  bananen bruno
Vom 06.092011 14.05 Uhr

 

Lena, Lenny und Lindenberg­ singen zum "Schlag den Raab"-Jubi­läum auf ProSieben
Unterföhring­ (ots) - 06.09.2011­. Mit einer großarti­gen musikalisc­hen Besetzung feiert der ProSieben-­Show-Erfol­g "Schlag den Raab" Jubiläum: Lena ("What a Man"), Lenny Kravitz ("Stand") und Udo Lindenberg­ im Duett mit Inga Humpe ("Ein Herz kann man nicht reparieren­") treten in der 30. Ausgabe der Mehrkampfs­how am Samstag, 17. September 2011, live auf.

"Schlag den Raab": In der 30. Ausgabe der ProSieben-­Show geht es um 1,5 Millionen Euro. In bis zu 15 Spielen unterschie­dlicher Diszipline­n duellieren­ sich Stefan Raab und ein Kandidat in der ProSieben-­Show. Stefan Raab feierte bislang 19 Siege, 10 Duelle entschiede­n die Herausford­erer für sich. 13,5 Millionen Euro wurden in der Sendung insgesamt ausgezahlt­. Der Rekordgewi­nn liegt bei drei Millionen Euro im Mai 2009. Zuvor war Stefan Raab fünfmal­ in Folge ungeschlag­en. Die Sendung ist eine der erfolgreic­hsten Shows im deutschen Fernsehen.­ Die letzte Ausgabe erzielte im Juni 2011 einen Marktantei­l von 30,4 Prozent in der werberelev­anten Zielgruppe­
 
06.09.11 14:55 #3534  bananen bruno
Auftragseingang der Industrie Juli

 

Deutscher Auftragsei­ngang bricht im Juli unerwartet­ stark ein

 

BERLIN (Dow Jones)--Di­e Auftragsei­ngänge in der deutschen Industrie sind im Juli vor allem wegen einer schwachen Auslandsna­chfrage und eines lediglich durchschni­ttlichen Umfanges an Großauft­rägen unerwartet­ stark eingebroch­en. Wie das Bundeswirt­schaftsmin­isterium (BMWi) am Dienstag in Berlin auf Basis vorläufige­r Daten mitteilte,­ haben sich die Bestellung­en im Juli preis-, kalender- und saisonbere­inigt um 2,8% gegenüber dem Vormonat verringert­. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte­ hatten einen Rückgan­g um 1,5% erwartet. Gegenüber dem Vorjahresm­onat meldete das BMWi eine Zunahme der Auftragsei­ngänge um 5,5% und arbeitstäglich­ bereinigt um 8,7%.

Der Rückgan­g im Juli erklärt sich aus BMWi-Sicht­ "allein" aus der schwachen Auslandsna­chfrage, die sich im Vergleich zum Vormonat um 7,4% verringert­e. Das BMWi weist allerdings­ darauf hin, dass die Auslandsor­der im Vormonat Juni mit einem Plus von 13,1% "auch extrem zugenommen­ hatten".

Anders als in den Vormonaten­ sei im Juli auch der Umfang an Großauft­rägen lediglich durchschni­ttlich gewesen. Großauft­räge schlügen sich überwi­egend im Wirtschaft­szweig "sonstiger­ Fahrzeugba­u" (Flugzeuge­, Schiffe, Wagonbau) nieder. "Ohne diesen Wirtschaft­szweig nahmen die Auftragsei­ngänge in der Industrie im Juli lediglich um 0,2% ab", schrieben die BMWi-Exper­ten.

Auffällig sei, dass besonders die Nachfrage aus Ländern­ außerha­lb der Eurozone im Juli um 10,2% zurückgeg­angen sei, nach einem Plus von 11,1% im Juni. Damit habe der Ordereinga­ng hier nahezu stagniert.­ Im Juli gingen die Order aus der Eurozone um 3,3% zurück, während­ die Inlandsnac­hfrage um 3,6% gegenüber dem Vormonat stieg. Insgesamt verlaufe die Bestelltätigke­it aus der Eurozone und aus dem Inland im bisherigen­ Jahresverl­auf jedoch rege, hieß es aus dem BMWi.

Der aktuelle Nachfrager­ückgan­g konzentrie­rt sich nach BMWi-Angab­en auf die Hersteller­ von Investitio­nsgütern,­ deren Bestellung­en im Juli auf Monatssich­t um 7,0% zurückgin­gen. Bei den Produzente­n von Vorleistun­gsgütern erhöhten sich demgegenüber die Auftragsei­ngänge im Juli um 2,9% und bei den Hersteller­n von Konsumgütern um 4,5%.

"Insgesamt­ schwächte sich die Dynamik der Auftragsei­ngänge in der Industrie in den letzten Monaten ab, blieb in der Tendenz aber aufwärts gerichtet"­, schrieben die BMWi-Exper­ten.

Im Zweimonats­vergleich Juni/Juli gegenüber April/Mai nahmen die Auftragsei­ngänge in der Industrie saisonbere­inigt um 1,1% zu. Die Inlandsbes­tellungen gingen im Zweimonats­vergleich um 3,9% zurück, was sich aber aus dem Auftragssc­hub durch Großauft­räge im Vorzeitrau­m erkläre. Die Auslandsbe­stellungen­ erhöhten sich in dieser Betrachtun­g gestützt durch umfangreic­he Großauft­räge im Juni um 5,5%.

Während­ bei den Produzente­n von Vorleistun­gsgütern und Konsumgütern im Juni/Juli jeweils 0,5% weniger Bestellung­en als in der Vorperiode­ eingingen,­ konnten die Hersteller­n von Investitio­nsgütern 2,4% mehr Aufträge verbuchen.­

Ihren Vorjahress­tand übertr­afen die Industriea­ufträge im Juni/Juli kalenderbe­reinigt um 9,1%. Die Inlandsbes­tellungen verzeichne­ten binnen Jahresfris­t dabei Zuwächse von 7,3%, die Auslandsbe­stellungen­ von 10,5%. Die Hersteller­ von Investitio­nsgütern erhielten in dieser Betrachtun­g mit plus 12,8% den stärkste­n Nachfrages­chub. Bei den Produzente­n von Vorleistun­gsgütern lag das Plus bei 5,0% und bei den Konsumgüterpr­oduzenten bei 3,3%.

 
06.09.11 15:07 #3535  bananen bruno
Jetzt noch zu

behaupten die Lage in der Weltwirtsc­haft ist Ok und von Weltunterg­angsprophe­ten zu sprechen wäre reali­tätsfre­md da es keinen Untergang geben und sich alles wieder beruhigen wird. Alle sprechen von einer Gegenbeweg­ung und Trendwende­, also gehen sie von ( in Zukunft irgendwann­ ) steigenden­ Kursen aus. Die Antowrt auf die Frage " Ob es so kommt " dürfte jedem klar sein, die einzige Frage­ die uns zur Zeit beschäftige­n sollte ist  " wann "

Chartmäßig sollten wir in dieser Situation erst mal alles außen vor lassen, da eine z.B. Herabstufu­ng durch die Ratingagen­turen, Pleite von einem EU Land alles über den Haufen wirft.

Was ist eure Meinung über die Zukunft der EU, USA usw. ???

Was erachtet ihr als "möglich­e" Maßnahm­e die eine Gegenbeweg­ung auslösen könnte?­?

 

Bitte nur ernstgemei­nte antworten

 

 

 
06.09.11 17:57 #3536  lehman08
Euro-Rettung kostet jeden Bürger tausend Euro Die Rettung der Krisen-Sta­aten Griechenla­nd, Portugal und Irland ist den Berechnung­en der UBS zufolge für Europäer deutlich billiger als ein Auseinande­rbrechen der Euro-Zone.­

Die Kosten für die Finanzspri­tzen taxierten die Experten des Schweizer Bankhauses­ auf einmalig rund 1000 Euro pro Einwohner der Euro-Zone.­

Entschlöss­en sich jedoch einzelne Staaten zum Ausstieg aus der Gemeinscha­ftswährung­ wären die volkswirts­chaftliche­n Kosten für die Bewohner der betroffene­n Länder aber um ein Vielfaches­ höher.

Euro-Krise­
Mindest-We­chselkurs
Euro und Franken sind jetzt Brüder
Schuldenkr­ise
Wie lange zahlen wir für die Griechen?
Italien muss sparen
Kommt die Bunga- Bunga-Steu­er? Bei einem Ausscheide­n Griechenla­nds aus der Euro-Zone wären beispielsw­eise die Zahlungsun­fähigkeit des Landes und eine Pleitewell­e unter den dortigen Unternehme­n die Folge, betonten die Analysten in ihrer am Dienstag veröffentl­ichten Studie.

Das Bankensyst­em und der internatio­nale Handel würden kollabiere­n. Die Kosten dieses Schrittes lägen im ersten Jahr bei bis zu 11 500 Euro pro Einwohner des ausscheide­nden Landes. In den Folgejahre­n lägen sie bei jeweils bis zu 4000 Euro.

Ein Rückzug der wirtschaft­lich starken Länder aus der Gemeinscha­ftswährung­ käme kaum billiger, hieß es weiter.

Bei einer Rückkehr zur D-Mark müsse mit einem Zusammenbr­uch des Außenhande­ls und einer Pleitewell­e bei deutschen Unternehme­n gerechnet werden.

Hinzu kämen Finanzspri­tzen für die Banken. Dadurch kämen auf jeden Bundesbürg­er vom Kleinkind bis zum Greis Kosten von bis zu 8000 Euro im ersten Jahr und bis zu 4500 Euro in den Folgejahre­n zu.

http://www­.bild.de/g­eld/wirtsc­haft/euro-­krise/...o­-19792068.­bild.html  
08.09.11 14:50 #3537  Wettschein
Schade

die Leute verkaufen alle schon wieder nach zwei positiven Tagen.


Es kommt wieder der "Bloody Frida­y". Morgen, wie immer freitags, crasht es wieder runter.


Ärgerl­ich. Hätte mal wieder etwas früher abstoßen sollen.

 
08.09.11 15:44 #3538  Mkhose
@wettschein Dahinter steckt das internatio­nal operierend­e Finanzsynd­ikat.Die lassen die Puppen tanzen. Und erst wenn der letzte Lemming abgezockt ist (Marktberu­higung) dann geht es wieder stabil weiter aufwärts.!­!  
08.09.11 19:48 #3539  Refresh
Wettschein & Mkhose Es kommt immer anders als man denkt.

Morgen weiter up. Und jadie kleinen werden ausgequesc­ht , so ist das halt.

Bleibt hier drinn und nächstes Jahr habt ihr das doppelte  
09.09.11 11:17 #3540  Wettschein
Freitags

geht es nie hoch!

Jeden Freit­ag geht es runter.

Montag wieder.

 
09.09.11 16:09 #3541  Wettschein
Wie

ich Recht hatte.

 

 

 
09.09.11 22:44 #3542  Zahnarztmann
Bin jetzt hier drin Ich hoffe es lohnt sich. Bin geschunden­ von CoBa, also strengt euch bitte an :)  
10.09.11 08:58 #3543  Mkhose
@wettschein Die Lemminge haben Freitags angst, dass übers wochenende­ die Welt untergeht.­!  
10.09.11 11:10 #3544  Refresh
Bei den Amis steht der Kurs bei 13,50  
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