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Mi, 5. August 2020, 22:06 Uhr

QSC

WKN: 513700 / ISIN: DE0005137004

QSC: Aktie kurz vor neuem Kaufsignal - Aktienanalyse


24.06.20 09:30
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - QSC-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie des auf Geschäftskunden spezialisierten Telekom-Anbieters QSC AG (ISIN: DE0005137004, WKN: 513700, Ticker-Symbol: QSC, NASDAQ OTC-Symbol: QSCGF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.

QSC-Vorstand Jürgen Hermann setze einiges daran, um den "Digitalisierer für den Mittelstand" wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zu führen. Die Planvorgaben stünden. Die Firmenkasse sei gut gefüllt, um die notwendigen Investitionen und Übernahmen zu tätigen. Die Aktie stehe kurz vor einem neuen Kaufsignal.

Bis 2022 sollten die Umsätze von QSC auf 200 Millionen Euro steigen. 2019 habe der Umsatz um den Plusnet-Verkauf bereinigt bei 127 Millionen Euro gelegen. Nach dem Break-even beim EBITDA im vierten Quartal 2020 solle die Marge im Jahr 2022 bei mehr als zehn Prozent liegen. Eine Prognose, die viel Spielraum nach oben lasse.

Nach dem Verkauf der Telekommunikationstochter Plusnet Mitte 2019 verfüge die Gesellschaft über 65 Millionen Euro an freier Liquidität. Zudem hätten die Kölner noch weitere Filetstücke in der Hinterhand, die, um die Gesellschaft noch schlanker aufzustellen, bei Bedarf ebenfalls versilbert werden könnten.

Das Geld wolle Hermann investieren - in neue Geschäftsfelder mit entsprechender Zukunftssicherheit. Auch Übernahmen seien geplant. Dabei stünden qualitative statt quantitative Ergänzungen im Fokus. Ein potenzielles Ziel brauche im Idealfall eine einzigartige Technologie im Bereich Cloud, Data-Services, Internet der Dinge oder künstliche Intelligenz sowie erste Kunden und Umsätze. Zudem sollten zusätzliche Software- und S/4HANA-Spezialisten rekrutiert werden.

Analysten würden sich zuversichtlich zeigen: Beim Bankhaus Lampe laute das Kursziel unverändert 1,80 Euro. Die Commerzbank sehe die Aktie bei 2,00 Euro fair bewertet. Die Experten von Mainfirst kämen bei ihrer Kaufempfehlung sogar auf ein Kursziel von 2,25 Euro.

Setze Hermann seine Pläne wie erwartet um und gelinge die nachhaltige operative Trendwende, besitze die QSC-Aktie also ein Kurspotenzial von über 60 Prozent. Ein passendes Kaufsignal stehe unmittelbar bevor. Mit dem Sprung über die Marke von 1,40 Euro würde der Weg auch aus charttechnischer Sicht in Richtung der Analystenziele geebnet.

"Der Aktionär" spekuliert im Real-Depot auf dieses Szenario, so Michael Schröder. (Analyse vom 24.06.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen/ genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

Börsenplätze QSC-Aktie:

Xetra-Aktienkurs QSC-Aktie:
1,378 EUR +0,88% (24.06.2020, 09:11)

Tradegate-Aktienkurs QSC-Aktie:
1,38 EUR +2,53% (24.06.2020, 09:28)

ISIN QSC-Aktie:
DE0005137004

WKN QSC-Aktie:
513700

Ticker-Symbol QSC-Aktie:
QSC

NASDAQ OTC Ticker-Symbol QSC-Aktie:
QSCGF

Kurzprofil QSC AG:

Die QSC AG (ISIN: DE0005137004, WKN: 513700, Ticker-Symbol: QSC, NASDAQ OTC-Symbol: QSCGF) ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Internet of Things, Consulting, Telekommunikation und Colocation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. Eine cloudbasierte Bereitstellung sämtlicher Services bietet erhöhte Schnelligkeit, Flexibilität und Verfügbarkeit. Eigene TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland sowie das bundesweite All-IP-Netz der QSC AG bilden dabei die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit. Die Kunden profitieren von innovativen Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand, die sowohl im Direktvertrieb als auch über Partner vermarktet werden.

Das Unternehmen wurde 1997 als Beratungsgesellschaft gegründet. Nach dem Börsengang im April 2000 hat QSC zunächst ein bundesweites Breitbandnetz aufgebaut und schon bald damit begonnen, weitere Grundsteine für das heutige umfassende Portfolio zu legen. So wurde 2006 das Sprach- und Daten-Netz zu einem IP-basierten "Next Generation Network" umgebaut. Gleichzeitig erfolgte die Akquisition des auf Richtfunk spezialisierten Netzanbieters Broadnet AG aus Hamburg. Vier Jahre später übernahm QSC den Housing- und Hosting-Spezialisten IP Partner AG aus Nürnberg und im Jahre 2011 den IT-Consulting- und IT-Outsourcing-Anbieter INFO AG aus Hamburg. Die Verschmelzung dieser Unternehmen fand im August 2013 statt.

Die QSC AG zählt damit zu den wenigen Anbietern, die vom Rechenzentrum bis hin zum Arbeitsplatz das gesamte Leistungsspektrum an IT und TK-Leistungen mit so genannter Ende-zu-Ende-Qualität abdecken und ihren Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette anbieten kann.

QSC beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter und ist seit 2000 börsennotiert. Mehr als 30.000 Unternehmen aller Größenordnungen und unterschiedlicher Branchen zählen heute zu ihren Kunden. (24.06.2020/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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