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Fr, 15. November 2019, 21:26 Uhr

QSC

WKN: 513700 / ISIN: DE0005137004

QSC-Aktie: Aus Skepsis wird schon Euphorie - Aktienanalyse


22.09.16 07:05
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (www.aktiencheck.de) - QSC-Aktienanalyse vom "Frankfurter Tagesdienst":

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Telekomdienstleisters QSC AG (ISIN: DE0005137004, WKN: 513700, Ticker-Symbol: QSC, NASDAQ OTC-Symbol: QSCGF) unter die Lupe.

Nur recht vorsichtig bezogen hätten die Aktienexperten Anfang August für den Kölner IT-Dienstleister QSC Position bezogen. Der "Digitalisierer für den deutschen Mittelstand" habe sich in der Vergangenheit verschiedentlich als Hoffnungsträger erwiesen, der manche Erwartung nicht habe erfüllen können.

Mit den vier Bereichen Cloud, Internet of Things, Consulting und Telekommunikation erscheine QSC nun bestens gerüstet für neues Wachstum. Im zweiten Quartal sei es gelungen, das Ebit ins Positive zu drehen (2,0 Millionen Euro) und ein kleines positives Endergebnis auszuweisen (+0,2 Millionen Euro). Hier gehe es um einen Turnaround, was sich auch an der Erlösstruktur zeige. Traditionell überwiege bei QSC der Bereich "Telekommunikation".

Vom leicht geschrumpften Quartalsumsatz in Höhe von 99,2 Millionen Euro (-2,6 Prozent) seien gerade einmal 4,0 Millionen Euro auf das Thema Cloud entfallen. Allerdings habe sich dieser Bereich damit mehr als verdoppelt und soll auch in Zukunft stark wachsen. Die traditionellen Umsätze mit der Telekommunikation, die im Quartal bei 53 Millionen Euro gelegen hätten (-2,6 Prozent), könnten aber weiter zurückgehen und das Cloud-Wachstum erneut negativ kompensieren. Ähnlich sehe es beim Outsourcing aus, das um 9 Prozent auf 31,6 Millionen Euro geschrumpft sei.

Die QSC-Aktie habe das von den Aktienexperten gesetzte Stop-Buy (1,77 Euro) überstiegen und sei schnell weiter nach oben gelaufen. Allerdings seien sie infolge eines zwischenzeitlichen Rücksetzers bei 1,84 Euro mit nur bescheidenem Erfolg ausgestoppt worden. Der aktuelle Kurs mache einen stark "angetriebenen" Eindruck, wie ein Blick auf die Nachrichtenübersicht zeige. In einem solchen Fall helfe der Blick auf die Insiderkäufe (Quelle: www.insiderdaten.de). Hier seien die letzten 14 Transaktionen Käufe gewesen, allerdings: Der jüngste Kauf datiere vom Juni 2015. Mehr als ein Jahr lang hätten die Insider demnach nicht zugegriffen und auch günstige Einstiegsgelegenheiten um 1,30 Euro verschmäht.

Wir warten gespannt, ob Insider auch noch aktiv werden, bevor wir ein Limit für unseren Rückkauf der QSC-Aktien setzen, so die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse. Ihre aktuelle Anlageempfehlung lautet "halten". (Ausgabe 146 vom 21.09.2016)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de

Börsenplätze QSC-Aktie:

XETRA-Aktienkurs QSC-Aktie:
2,06 EUR -5,07% (21.09.2016, 17:36)

Tradegate-Aktienkurs QSC-Aktie:
2,048 EUR -6,36% (21.09.2016, 21:48)

ISIN QSC-Aktie:
DE0005137004

WKN QSC-Aktie:
513700

Ticker-Symbol QSC-Aktie:
QSC

NASDAQ OTC Ticker-Symbol QSC-Aktie:
QSCGF

Kurzprofil QSC AG:

Die QSC AG (ISIN: DE0005137004, WKN: 513700, Ticker-Symbol: QSC, NASDAQ OTC-Symbol: QSCGF) ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Consulting, Outsourcing und Telekommunikation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und ein bundesweites All-IP-Netz bilden die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit. Die QSC-Kunden profitieren von innovativen Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand. Die Vermarktung erfolgt sowohl im Direktvertrieb als auch über Partner.

Das Unternehmen wurde 1997 als Beratungsgesellschaft gegründet. Nach dem Börsengang im April 2000 hat QSC zunächst ein bundesweites Breitbandnetz aufgebaut und schon bald damit begonnen, weitere Grundsteine für das heutige umfassende Portfolio zu legen. So wurde 2006 das Sprach- und Daten-Netz zu einem IP-basierten "Next Generation Network" umgebaut. Gleichzeitig erfolgte die Akquisition des auf Richtfunk spezialisierten Netzanbieters Broadnet AG aus Hamburg. Vier Jahre später übernahm QSC den Housing- und Hosting-Spezialisten IP Partner AG aus Nürnberg und im Jahre 2011 den IT-Consulting- und IT-Outsourcing-Anbieter INFO AG aus Hamburg. Die Verschmelzung dieser Unternehmen fand im August 2013 statt.

Die QSC AG zählt damit zu den wenigen Anbietern, die vom Rechenzentrum bis hin zum Arbeitsplatz das gesamte Leistungsspektrum an IT und TK-Leistungen mit so genannter Ende-zu-Ende Qualität abdecken und ihren Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette anbieten kann.

QSC beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und ist seit 2000 börsennotiert. Mehr als 30.000 Unternehmen aller Größenordnungen und unterschiedlicher Branchen zählen heute zu ihren Kunden. (22.09.2016/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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