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Mo, 21. Oktober 2019, 2:21 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX vor ereignisreicher Woche


18.03.19 08:35
Helaba

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Von den jüngsten Entwicklungen rund um den Brexit und dem Handelsstreit zwischen den USA und China zeigte sich der DAX am Freitag zunächst nur wenig beeindruckt, so die Analysten der Helaba.

Nach moderaten Kursgewinnen zu Beginn des Handels habe der deutsche Leitindex lange Zeit auf der Stelle getreten. Erst das Settlement des DAX-Futures und den Optionen auf den Index, im Zuge des großen Verfalltermins, habe für etwas mehr Schwung gesorgt. Schlussendlich sei der DAX mit einem Aufschlag in Höhe von 0,85 Prozent bei 11.685.69 Zählern ins Wochenende gegangen. Mit Blick auf den Brexit seien die Marktreaktionen ein Stück weit nachvollziehbar gewesen. Man werde den Eindruck nicht los, dass die Marktteilnehmer angesichts des lange andauernden Prozesses zunehmend genervt seien. In dieser Woche (Donnerstag) würden die britischen Abgeordneten erneut über den EU-Austrittsvertrag abstimmen. Eine Zustimmung wäre die erste Hürde auf dem Weg einer Fristverlängerung. Letztgenannter müssten aber alle Mitgliedstaaten zustimmen. Ob dies der Fall sein werde, sei fraglich, da es Hinweise geben solle, dass sich Italien quer stellen könnte.

Charttechnik

Am Freitag sei es soweit gewesen. Der DAX habe die zuletzt umkämpfte Schiebezone mit den Begrenzungen bei 11.405 und 11.680 Zählern auf der Oberseite verlassen. Mit einem Schlusskurs bei 11.685.69 Zählern sei auch der 200-Tage Exponential Moving Average (11.653) sowie eine Strukturprojektion (11.683) moderat überwunden worden. Für Ausbrüche gelte jedoch, dass diese, um einen nachhaltigen Charakter zu erhalten, in den kommenden Tagen bestätigt werden müssten. Aktuell sei diese Regel von großer Bedeutung um insbesondere eine dem Verfall am Freitag geschuldete Verzerrung auszuschließen. Zudem falle auf, dass das neue Fünf-Monats-Hoch am Freitag von einer nicht idealtypischen, negativen Divergenz begleitet worden sei. Das damit verbundene Warnsignal gelte es im Hinterkopf zu behalten, zumal auf den 21. März das Ende eines großen Preis- und Zeitzyklus entfalle. Dies sei besonders deshalb von Bedeutung, da in der Nähe dieser Strukturpunkte häufig richtungsweisende Impulse etabliert würden. Auf Widerstand treffe der DAX bei 11.727 und insbesondere bei 11.789 (200-Tagelinie). (18.03.2019/ac/a/m)



 
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