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So, 20. September 2020, 10:28 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: MTU Aero Engines mit +7,02% an der DAX-Spitze


16.07.20 09:00
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Hoffnungen auf einen Corona-Impfstoff haben den deutschen Aktienmarkt (DAX +1,84%, MDAX +1,46%, TecDAX +1,56%) in Richtung 13.000 Punkte steigen lassen, so die Analysten der Nord LB.

Die in der Krise besonders gedrückten Titel seien gesucht gewesen. So hätten MTU an der DAX-Spitze 7,02% gewonnen.

Erste ermutigende Test mit einem Corona-Impfstoff hätten die Anleger an der Wall Street (Dow Jones +0,79%, S&P-500 +0,84%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,59%) positiv gestimmt. Gesucht gewesen seien vor allem Werte aus der Luftfahrt und dem Tourismus. Goldman Sachs seien nach besser als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen um 1,35% gestiegen.

Der Nikkei 225 notiere leichter bei 22.777 Punkten (-0,73%).

In den ersten neun Monaten des GJ 2019/20 setzte Carl Zeiss Meditec 967,9 (Vorjahr 1.027,6) Mio. EUR um. Der Gewinn vor Zinsen u. Steuern (EBIT) habe bei 111,9 (184,2) Mio. EUR gelegen. Für den restlichen Verlauf des GJ 2019/20 erwarte die Firma eine weitere Beeinträchtigung durch die Coronavirus-Pandemie.

Drägerwerk (ISIN DE0005550636 / WKN 555063) habe in Q2 von der Corona-Krise profitiert. Der Umsatz sei nach vorläufigen Zahlen währungsbereinigt um 26,5% auf 788,4 Mio. EUR gestiegen. Auch der Auftragseingang sei im Vergleich zum Vorjahresquartal kräftig um währungsbereinigt 36,3% gewachsen. Vor diesem Hintergrund erhöhe der Medizintechnikhersteller seine Prognose für das Gesamtjahr. Dräger gehe für 2020 von einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 14 bis 22% (bisher: 1 bis 4%) aus, die operative Umsatzrendite (EBIT-Marge) werde zwischen 7 und 11% (bisher: 1 bis 4%) erwartet.

Der Chipausrüster ASML habe den Umsatz in Q2 ggü dem Vorquartal um 35% auf 3,33 Mrd. EUR gesteigert. Das Nettoergebnis sei überproportional auf 751 (Q1: 391) Mio. EUR gestiegen. Zudem habe das Unternehmen die Übernahme von Berliner Glas bekannt gegeben. Der Zukauf werde das eigene Lithografie-Geschäft stärken, habe es geheißen.

TomTom habe in Q2 unter den Corona-Beschränkungen gelitten. Der Umsatz habe um 41% auf knapp 124 Mio. EUR nachgegeben, wie der Hersteller von Navigationsgeräten mitgeteilt habe. Das EBITDA habe nur noch bei 7,3 (31) Mio. EUR gelegen.

Bei Goldman Sachs sei der Gewinn in Q2 mit 2,4 Mrd. USD stabil geblieben. Während drohende Kreditausfälle belastet hätten, habe ein florierendes Wertpapiergeschäft für den Ausgleich gesorgt.

Die anhaltend hohen Neuinfektionen mit Corona in den USA würden beim USD nun doch für Abgaben sorgen. Neben dem Euro hätten u.a. das Britische Pfund und der Japanische Yen profitiert.

Gefallene US-Reserven hätten die Ölpreise zur Wochenmitte ansteigen lassen. Dass ab August die Förderung der OPEC+-Staaten erhöht werde, sei erwartet worden und habe kaum belastet. Der Goldpreis habe sich weitgehend stabil präsentiert. (16.07.2020/ac/a/m)





 
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